{"id":1002,"date":"2018-06-14T11:06:46","date_gmt":"2018-06-14T09:06:46","guid":{"rendered":"https:\/\/timebuzzer.com\/?p=1002"},"modified":"2018-09-28T01:11:55","modified_gmt":"2018-09-27T23:11:55","slug":"selbstmanagement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/timebuzzer.com\/de\/blog\/selbstmanagement\/","title":{"rendered":"Selbstmanagement"},"content":{"rendered":"<p>Der Begriff Selbstmanagement wird h\u00e4ufig synonym zu den Begriffen Selbststeuerung, -regulierung oder -f\u00fchrung verwendet, und ist in der heutigen Zeit in vielen Lebensbereichen wichtiger denn je. Egal ob es bei der Arbeit oder zu Hause ist, einige Aufgaben bleiben von Zeit zu Zeit einfach liegen, obwohl es eigentlich wichtig w\u00e4re, sie zu erledigen. Bei der Arbeit verl\u00e4ngern die zunehmende Komplexit\u00e4t der Aufgaben die Arbeitsabl\u00e4ufe. Die Erwartung von Kunden und Kollegen, dass man st\u00e4ndig per Mail oder Telefon erreichbar ist, ist allgegenw\u00e4rtig und kostet wertvolle Arbeitszeit, die im Zweifelsfall durch \u00dcberstunden nachgeholt werden muss. Damit ist es nat\u00fcrlich vorprogrammiert, dass zu Hause einige Aufgaben liegenbleiben. Bevor diese nicht erledigt sind, kommt man abends nicht zur Ruhe und die Erholung und die Zeit mit seinen liebsten kommt zu kurz!<\/p>\n<p>Um seine Work-Life-Balance zu bewahren, ist ein gutes Selbstmanagement und ein gutes Zeitmanagement unumg\u00e4nglich. H\u00e4ufig werden auch die Begriffe Selbst- und Zeitmanagement synonym verwendet. Das ist allerdings nicht ganz korrekt. Das Selbstmanagement ist die Kompetenz die pers\u00f6nliche und berufliche Entwicklung zu gestalten. Das Zeitmanagement hingegen bezieht sich darauf, die zur Verf\u00fcgung stehende Zeit m\u00f6glichst effektiv zu nutzen. Demnach ist das Zeitmanagement eine Teilkompetenz des Selbstmanagements. Als weitere Teilkompetenzen gelten die Motivation, Zielsetzung, Organisation oder Lernf\u00e4higkeit.<\/p>\n<h2>Definition Selbstmanagement<\/h2>\n<p>Kurz und knapp kann Selbstmanagement als Kompetenz definiert werden, die berufliche und private bzw. pers\u00f6nlich Entwicklung weitgehend unabh\u00e4ngig von \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen zu gestalten. Im Zuge dieser Kompetenz werden Psychologietechniken, Managementmethoden und Techniken aus der pers\u00f6nlichen F\u00fchrung verwendet, um das eigene Selbstmanagement zu optimieren. Ziel ist es seine eigenen Ziele gezielt zu setzen und effizient und dauerhaft motiviert zu erreichen.<\/p>\n<h2>Selbstmanagement beginnt mit Zielen<\/h2>\n<p>Wie aus der Definition klar wird, beginnt alles mit der Zielsetzung. Wer sich selber Ziele setzt ist oft motivierter, da er seinem Leben eine wichtige Orientierung gibt. Wer nach Zielen strebt ist oft auch zufriedener und achtet mehr auf sein physisches und psychisches Wohlbefinden.<\/p>\n<p>Bei Zielen ist es immer wichtig sie klar zu definieren um sp\u00e4ter feststellen zu k\u00f6nnen, ob sie erreicht wurden oder nicht. Und ebenso wichtig, wenn sie nicht erreicht wurden, festzustellen wieso nicht!<\/p>\n<p>Eine einfache Methode um Ziele klar und effizient zu definieren ist die SMART-Methode. SMART steht f\u00fcr:<\/p>\n<p>S \u2013 Spezifisch<\/p>\n<p>M \u2013 Messbar<\/p>\n<p>A \u2013 Attraktiv<\/p>\n<p>R \u2013 Realistisch<\/p>\n<p>T \u2013 Terminiert<\/p>\n<p>Spezifisch bedeutet, dass die Ziele ganz konkret und genau beschrieben werden.<\/p>\n<p>Beispielsweise kann man sich als Ziel festlegen, dass man abnehmen m\u00f6chte. Dieses Ziel ist aber wenig spezifisch. Um es zu spezifizieren muss man festlegen, was man abnehmen m\u00f6chte. Dies ist in den meisten F\u00e4llen wohl K\u00f6rperfett. In anderen F\u00e4llen kann es aber auch Muskelmasse sein. Ein spezifisches Ziel ist demnach: \u201cIch m\u00f6chte abnehmen, indem ich K\u00f6rperfett verliere.\u201c<\/p>\n<p>Es ist also zu sehen, dass eine spezifische Zielformulierung einen gro\u00dfen Unterschied machen kann.<\/p>\n<p>Messbar bedeutet, dass man seine Ziele messbar formulieren muss. Das muss gemacht werden, um feststellen zu k\u00f6nnen, ob die gesetzten Ziele erreicht wurden oder nicht. Um bei dem Beispiel mit dem Abnehmen zu bleiben, w\u00e4re ein nicht messbares Ziel: \u201cIch m\u00f6chte abnehmen, indem ich K\u00f6rperfett verliere.\u201c Dieses Ziel ist zwar spezifisch aber nicht messbar. Messbar wird es, wenn man sagt \u201cich m\u00f6chte 7 KG abnehmen, indem ich K\u00f6rperfett verliere.\u201c<\/p>\n<p>Auch hier wird die Notwendigkeit schnell deutlich. Ohne eine messbare Eigenschaft der gesteckten Ziele k\u00f6nnen diese nie kontrolliert werden.<\/p>\n<p>Attraktiv ist ein Ziel, wenn man sich langfristig motivieren kann, an der Erreichung seines Ziels zu arbeiten. Dies ist nat\u00fcrlich ein sehr individueller Punkt. F\u00fcr einige Menschen mag es attraktiv sein 7 KG K\u00f6rperfett abzunehmen. Andere sind schon mit 5 KG zufrieden und wieder andere finden es attraktiver 15 KG zu verlieren.<\/p>\n<p>Die Attraktivit\u00e4t eines Ziels ist demnach mit pers\u00f6nlichen Vorlieben und Idealen verbunden.<\/p>\n<p>Realistisch. Das \u201cR\u201c in SMART steht f\u00fcr realistisch. Realistisch sind Ziele dann, wenn man auch dazu in der Lage ist sie zu erreichen. Diese darf man sich nat\u00fcrlich hoch stecken, allerdings nicht zu hoch bzw. unrealistisch. Bei unrealistischen Zielen fehlt schnell die notwendige Motivation, da man im Laufe der Zeit feststellen wird, dass man sein Ziel nicht erreichen kann. Realistisch oder unrealistisch werden Ziele h\u00e4ufig erst durch den n\u00e4chsten Punkt.<\/p>\n<p>Terminiert ist ein Ziel dann, wenn ein genauer Zeitpunkt festgelegt ist, an dem das Ziel erreicht sein soll. Um bei dem obigen Beispiel zu bleiben, ist das Ziel \u201cich m\u00f6chte 7 KG abnehmen, indem ich K\u00f6rperfett verliere\u201c zwar spezifisch, messbar und wahrscheinlich auch attraktiv, aber eben noch nicht terminiert. Und ohne die Terminierung kann man auch keine Aussage dar\u00fcber treffen, ob es realistisch oder nicht ist.<\/p>\n<p>Wird nun gesagt, dass man die 7 KG K\u00f6rperfett in 7 Tagen ab heute abnehmen m\u00f6chte, ist es zwar ein terminiertes, aber auch ein unrealistisches Ziel. Realistisch wird es durch eine Verl\u00e4ngerung des Zeitraums.<\/p>\n<p>Konkret kann ein Ziel nach der SMART-Regel also zum Beispiel lauten: \u201cIch m\u00f6chte 7 KG K\u00f6rperfett innerhalb der n\u00e4chsten 4 Monate abnehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Methoden im Selbstmanagement<\/h2>\n<p>Nachdem die Ziele SMART definiert wurden, geht es nun an die Umsetzung. Daf\u00fcr wurden bisher schon sehr viele verschiedene Methoden entwickelt. Wir zeigen euch hier die effektivsten Methoden im \u00dcberblick.<\/p>\n<h3>Das Pareto-Prinzip<\/h3>\n<p>Das Pareto-Prinzip wird auch h\u00e4ufig als 80\/20 Regel bezeichnet und geht auf Vilfredo Pareto zur\u00fcck. Das Prinzip besagt, dass sich 80% der Ergebnisse schon durch 20% des Aufwandes erreichen lassen. Die verbleibenden 20% ben\u00f6tigen mit 80% die meiste Arbeit.<\/p>\n<p>Beispielhaft kann man sagen, dass in manchen Unternehmen zum Beispiel 20% der Au\u00dfendienstmitarbeiter oder Vertriebler f\u00fcr 80% des Umsatzes verantwortlich sind. Oder, dass man mit 20% der effektiv und konzentriert eingesetzten Arbeitskraft bereits 80% der Aufgaben erledigen kann.<\/p>\n<p>80% der Aufgaben werden also mit nur 20% Einsatz abgewickelt? Das klingt ja toll! Aber es gibt wesentliche Punkte, die dabei oft nicht beachtet werden.<\/p>\n<p>Einer ist, dass auch die restlichen 20% der anfallenden Aufgaben durchaus wichtig sind. Auch wenn Sie viel Zeit in Anspruch nehmen und auf den ersten Blick wenig produktiv sind, tragen zum Beispiel die Beantwortung von E-Mails oder l\u00e4ngere Telefonate mit Kunden durchaus zum langfristigen Erfolg bei.<\/p>\n<h3>Die ABC-Methode<\/h3>\n<p>Die ABC-Methode ordnet die anfallenden Aufgaben nach ihrer Wichtigkeit:<\/p>\n<ul>\n<li>A-Aufgaben: sind sehr wichtig und sollten sofort und pers\u00f6nlich erledigt werden<\/li>\n<li>B-Aufgaben: sind zu erledigen aber nicht sofort und nicht zwangsweise pers\u00f6nlich. Diese Aufgaben kann man sp\u00e4ter erledigen oder an Kollegen delegieren<\/li>\n<li>C-Aufgaben: sind eher unwichtig und k\u00f6nnen komplett delegiert oder sogar verworfen werden<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Methode ist sehr einfach umzusetzen. Nach einer kurzen Eingew\u00f6hnungszeit findet man schnell heraus, welche Aufgaben besonders wichtig sind und welche auch gut abgegeben werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Das Eisenhower Prinzip<\/h3>\n<p>Das Eisenhower Prinzip oder auch die Eisenhower Matrix wurde von dem ehemaligen General und US-Pr\u00e4sidenten Dwight D. Eisenhower erfunden. Er hat die Aufgaben in vier verschiedene Klassen aufgeteilt:<\/p>\n<ul>\n<li>Wichtige und dringende Aufgaben<\/li>\n<li>Wichtig aber nicht besonders dringend<\/li>\n<li>Dringend aber nicht wichtig<\/li>\n<li>Nicht wichtig und nicht dringend<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dies wird in eine Vier-Felder-Matrix eingetragen. Eine Vorlage daf\u00fcr finden <a href=\"https:\/\/timebuzzer.com\/wp-content\/uploads\/Timebuzzer_Eisenhauer.pdf\">Sie hier zum kostenlosen Download.<\/a><\/p>\n<h3>Die ALPEN-Methode<\/h3>\n<p>Die ALPEN-Methode ist eine Hilfestellung f\u00fcr die Arbeitsorganisation. Mit dieser einfachen Technik werden Tagespl\u00e4ne erstellt, die dabei helfen eine Struktur in den Tagesablauf zu bekommen. Dabei stehen die einzelnen Buchstaben f\u00fcr die Schritte:<\/p>\n<p>A \u2013 Aufgaben und Termine notieren.<\/p>\n<p>L &#8211; L\u00e4nger der einzelnen Aufgaben oder Termine absch\u00e4tzen<\/p>\n<p>P \u2013 Pufferzeit einplanen<\/p>\n<p>E \u2013 Entscheidungen zur Dringlichkeit treffen<\/p>\n<p>N \u2013 Nachkontrolle<\/p>\n<p>Im ersten Schritt der ALPEN-Methode werden alle anfallenden Aufgaben und Termine notiert ohne diese in eine bestimmte Reihenfolge zu bringen. Anschlie\u00dfend wird bei allen Aktivit\u00e4ten die Zeit abgesch\u00e4tzt die man zur Erledigung ben\u00f6tigen wird. Um sicherzustellen, dass man nicht in Zeitnot ger\u00e4t, sollte man zus\u00e4tzlich ein paar Minuten Pufferzeit einplanen. Um zu entscheiden, wie hoch die Dringlichkeit der anfallenden Aufgaben ist, kann die Eisenhower-Methode verwendet werden. W\u00e4hrend der Nachkontrolle sollte man kritisch reflektieren, ob der aufgestellte Tagesplan auch funktioniert hat. Hier gilt es Erfahrungen zu sammeln und die Pl\u00e4ne im laufe der Zeit an die eigenen Bed\u00fcrfnisse anzupassen.<\/p>\n<h3>Die GTD-Methode<\/h3>\n<p>Bei der \u201cgetting things done\u201c Methode sollen zuerst alle Aufgaben und Termine gesammelt werden, um sie dann in einem logischen System zu notieren. Hier kann zum Beispiel ein Kalender oder eine To-Do-Liste verwendet werden. Die Idee hinter diesem System ist, dass man so den Kopf frei h\u00e4lt, um sich gezielt auf die n\u00e4chste anfallende Aufgabe konzentrieren zu k\u00f6nnen. Welche Aufgaben in diesen Plan weiter nach oben kommen als die anderen kann man \u00e4hnlich wie bei der ALPEN-Methode mit der Eisenhower-Technik definieren.<\/p>\n<p>Kurz gesagt ist die GTD-Methode eine einfache Technik um jeden Tag neue Priorit\u00e4ten zu setzen.<\/p>\n<h3>Die \u201cnot-to-do-list\u201c<\/h3>\n<p>Auf eine \u201cnot-to-do-list\u201c kommen alle Aufgaben und Aktivit\u00e4ten, mit denen man sich nicht besch\u00e4ftigen sollte, da diese nur Zeit rauben und keinen sinnvollen Nutzen mit sich bringen. In den meisten F\u00e4llen f\u00fchrt jeder Mensch diese Liste ganz intuitiv und wei\u00df ziemlich genau, was auf dieser Liste stehen w\u00fcrde. Bei der Technik der \u201cnot-to-do-list\u201c schreibt man diese Punkte trotzdem ganz genau auf, um sich selber unproduktive Gewohnheiten bewusst zu machen und sich selber immer wieder daran erinnern zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Wie entwickele ich die n\u00f6tige Selbstdisziplin und Selbstmotivation?<\/h2>\n<p>Alle Methoden helfen zwar generell dabei, sich besser selbst zu managen. Aber um dauerhaften Erfolg zu haben, m\u00fcssen die Selbstdisziplin sowie die eigene Motivation stimmen. Nur dann kann man seine Ziele langfristig erreichen und zufrieden mit der eigenen Arbeitsweise sein. Hier erf\u00e4hrst du unsere Top-5 Tipps f\u00fcr mehr Selbstdisziplin und eine anhaltende Selbstmotivation!<\/p>\n<h3>Tipp 1: Die richtigen Ziele setzen!<\/h3>\n<p>Dieser Tipp bezieht sich nicht nur auf die Arbeitswelt, sondern eigentlich viel mehr auf das private Umfeld. Im Arbeitsalltag sind die Ziele h\u00e4ufig vordefiniert. Entweder verlangt der Chef, dass etwas gemacht wird, oder Kundenw\u00fcnsche m\u00fcssen erf\u00fcllt werden. Im Privatleben, oder auch bei gewisser Freiheiten im Berufsleben, sollte man jedoch darauf achten, sich die richtigen Ziele zu setzen. Stelle dir die folgenden Fragen:<\/p>\n<ol>\n<li>Hast du ein gutes Gef\u00fchl, wenn du an dein Ziel denkst?<\/li>\n<li>Freust du dich jetzt schon, mit der Arbeit zu beginnen um dein Ziel zu erreichen?<\/li>\n<li>W\u00fcrdest du sofort den wichtigsten Menschen in deinem Leben von dem Ziel erz\u00e4hlen?<\/li>\n<\/ol>\n<p>Oder sieht es vielleicht eher so aus:<\/p>\n<ol>\n<li>Hast du dir das Ziel gesetzt, weil du anderen gefallen m\u00f6chtest?<\/li>\n<li>Hast du eigentlich gar keine Lust mit der Arbeit zu beginnen und findest immer neue Ausreden um nicht starten zu m\u00fcssen?<\/li>\n<\/ol>\n<p>Es ist ganz klar, wenn du die oberen Fragen mit ja beantworten kannst, stehen die Zeichen gut, dass du dir ein f\u00fcr dich relevantes und motivierendes Ziel ausgesucht hast! Wenn du allerdings mit nein antworten musst, solltest du dein Ziel vielleicht lieber anpassen.<\/p>\n<h3>Tipp 2: Fange klein an!<\/h3>\n<p>Dies ist vielleicht einer der wertvollsten Tipps um dauerhaft motiviert zu bleiben. Wenn du dir gleich am Anfang zu gro\u00dfe Ziele steckst, wirst du bei jedem R\u00fcckschlag, den du erleidest, etwas unmotivierter. Dein Ziel l\u00e4sst sich manchmal nicht auf anhieb ohne Probleme erreichen. Das ist ganz normal. Setze dir lieber kleinere Teilziele welche du auch in k\u00fcrzerer Zeit erreichen kannst. Durch den kurzfristigen Erfolg bleibst du motiviert<\/p>\n<h3>Tipp 3: Mach es dir einfach!<\/h3>\n<p>Dieser Tipp hilft dir, deine Disziplin nicht unn\u00f6tig auf die Probe zu stellen. Wenn du dich ges\u00fcnder ern\u00e4hren m\u00f6chtest, dann kauf auch nur gesunde Lebensmittel ein.<\/p>\n<p>Willst du mit dem rauchen aufh\u00f6ren? Dann schmei\u00df alle angefangenen Zigarettenschachteln weg und stelle den Aschenbecher zumindest aus deinem Blickfeld!<\/p>\n<p>Willst du produktiver arbeiten? Dann leg dein Handy nicht auf den Tisch. Lass es einfach in der Tasche und hole es nur zur Pause raus. In der Regel k\u00f6nnen alle mal eine Weile auf eine R\u00fcckmeldung warten.<\/p>\n<p>Es sind die Kleinigkeiten, die zwischen einem erfolgreichen und disziplinierten Tag und eben genau dem Gegenteil davon liegen.<\/p>\n<h3>Tipp 4: Schlie\u00dfe die Aufgaben komplett ab!<\/h3>\n<p>Auch ein ganz leichter Tipp der viel ausmachen kann. Unerledigte Aufgaben bleiben einem viel l\u00e4nger im Kopf als erledigte. Die halb erledigte Aufgabe verhindert, dass wir uns voll und ganz auf die neue Aufgabe konzentrieren k\u00f6nnen!<\/p>\n<p>Daher ist der Tipp, dass alle Aufgaben komplett abgeschlossen werden sollten bevor etwas neues begonnen wird.<\/p>\n<p>Wenn es sich allerdings um gr\u00f6\u00dfere Aufgaben handelt, die man \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum durchf\u00fchren muss, sollte man sich einen Plan erstellen und diese Aufgabe unterteilen. So k\u00f6nnen zumindest die Teilaufgaben abgeschlossen werden und unser Unterbewusstsein ist viel weniger mit diesem Thema besch\u00e4ftigt als ohne einen Plan.<\/p>\n<h3>Tipp 5: Verb\u00fcnde dich mit gleichgesinnten!<\/h3>\n<p>Um motiviert zu bleiben hilft es immer, sich nicht ganz alleine an ein neues Ziel zu machen. Wenn du zum Beispiel planst, regelm\u00e4\u00dfiger zum Sport zu gehen, dann such dir vorher einen Trainingspartner. Ihr k\u00f6nnt euch gegenseitig motivieren und antreiben den Faden nicht zu verlieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Begriff Selbstmanagement wird h\u00e4ufig synonym zu den Begriffen Selbststeuerung, -regulierung oder -f\u00fchrung verwendet, und ist in der heutigen Zeit in vielen Lebensbereichen wichtiger denn je. Egal ob es bei der Arbeit oder zu Hause ist, einige Aufgaben bleiben von Zeit zu Zeit einfach liegen, obwohl es eigentlich wichtig w\u00e4re, sie zu erledigen. 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