Beziehungscoach verschafft sich Klarheit über Kundenzeiten

Interview mit:

Dr. Phil Mackensen

Solopreneur

In dieser Case Study haben wir mit Dr. Phil Mackensen darüber gesprochen, wie er timeBuzzer als Freelancer und Coach zur Zeiterfassung nutzt und welche Tipps er anderen für den Einstieg gibt.

Was machst du und warum erfasst du deine Zeit?

Ich arbeite als Freelancer im Consulting sowie als selbstständiger Beziehungscoach für Frauen, mit der Perspektive als Mann.

Für Kunden, für die ich als Freelancer arbeite, ist es notwendig, die jeweilige Zeit genau zu erfassen und entsprechend abrechnen zu können.

Beim Coaching hingegen soll mir die Zeiterfassung einen groben Überblick darüber geben, wie viel Zeit und Leistung ich für die einzelnen Coachees aufbringe.

Was hat sich seit der Nutzung von timeBuzzer verbessert?

Gerade als Consultant und Freelancer ist es unabdingbar, die Zeit schnell und unkompliziert erfassen zu können.

Besonders der Desktop Buzzer ermöglicht das auf einfache und intuitive Weise: Kunden wählen, Projekt wählen und gegebenenfalls auch die Tätigkeit innerhalb eines Projekts auswählen.

Der je nach Kunde (oder alternativ Projekt oder Tätigkeit) leuchtende Farbring ermöglicht eine gute Kontrolle darüber, ob man die aktuelle Zeit auf das richtige „Konto“ einzahlt.

Vergleicht man diesen Komfort mit dem manuellen Eintragen von Zeiten in einer Tabelle, ist das ein himmelweiter Unterschied.

Das betrifft auch die Auswertung der dokumentierten Zeiten, ob nun nach Kunde, Projekt, Tätigkeit oder Zeitraum.

Welche Tipps hast du für andere, die mit timeBuzzer starten?

1. Hardware-Buzzer nutzen: Ich empfehle unbedingt, sich den timeBuzzer Hardware-Buzzer zuzulegen. In Kombination mit einem PC oder Mac ist das ein unschlagbares und sehr komfortables Duo für die Zeiterfassung.

2. Projekte sinnvoll strukturieren: Lege je Kunde oder alternativ als Angestellte:r innerhalb eines Unternehmens unterschiedliche Projekte oder Tätigkeiten an. So kannst du im Nachhinein genau analysieren, wie viel Zeit auf welche Kunden, Projekte oder Tätigkeiten entfallen ist.

3. Tätigkeiten stichwortartig dokumentieren: Für jeden aufgezeichneten Zeitblock kannst du sowohl während der Aufzeichnung als auch im Nachhinein dokumentieren, welche Tätigkeiten genau durchgeführt wurden, zum Beispiel „E-Mail für Kunden“, „Unterlagen analysieren“ oder „Vorstandspräsentation erstellt/ergänzt“. So kannst du bei einer späteren Nachfrage wie „Was wurde im März für den Kunden oder das Projekt gemacht?“ eine genaue Antwort geben.

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