In dieser Case Study haben wir mit Alisha Schmidt darüber gesprochen, wie sie timeBuzzer als selbstständige Personalvermittlerin benutzt, welche Verbesserungen sie dadurch erzielt hat und welche Tipps sie für dich hat.
Was machst du und warum erfasst du deine Zeit?
Ich bin aktuell solo-selbstständig in der Personalvermittlung. Da ich unterschiedliche Kunden im Recruiting betreue und dabei eine zeitgenaue Erfassung wichtig ist, habe ich timeBuzzer ausprobiert und bin begeistert davon, wie einfach und intuitiv die Zeiterfassung funktioniert.
Was hat sich seit der Nutzung von timeBuzzer verbessert?
Durch die Hardware ist es noch einfacher, die Projektzeiten zu starten und zu stoppen. Durch die Beleuchtung fällt der Buzzer sofort ins Auge und sieht auf dem Schreibtisch auch einfach cool aus. 😉
Ich erfasse auch Tätigkeiten, die ich nicht in Rechnung stelle. So kann ich nachvollziehen, welche Tätigkeiten besonders viel Zeit fressen und wie viel Zeit ich tatsächlich für bestimmte Aufgaben aufwende.
Welche Tipps hast du für andere, die mit timeBuzzer starten?
1. Einfach loslegen: Die Einrichtung meines ersten Projekts hat weniger als fünf Minuten gedauert.
2. Wiederkehrende Aufgaben klar benennen: So hat man gleichzeitig eine passende Leistungsbeschreibung für die spätere Rechnungsstellung.
3. Die Hardware nutzen: Der Desktop Buzzer erleichtert das intuitive Starten und Stoppen der Zeiterfassung enorm. Ich würde auf jeden Fall empfehlen, diese zu nutzen.